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Führte beim Stand von 5:4 mit großer Nervenstärke die fünfte Mannschaft der LSV im entscheidenden letzten Spiel zum Sieg: Franziska Herget (links).

Geschlossene Mannschaftsleistungen stimmen

Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung verpasste die LSV I nur knapp den ersten Sieg in der Verbandsklasse Nord und musste sich auswärts denkbar knapp mit 9:7 geschlagen geben. Hervorzuheben ist die Leistung von Dennis Sorau, der beide Einzel sowie sein Doppel mit Sascha Knobloch gewann. Kühlert/Röth 0:2, Maier/Weiß 0:1, Knobloch/Sorau 1:0, Kühlert 1:1, Röth 0:2, Maier 2:0, Weiß 0:2, Knobloch 1:1, Sorau 2:0.

LSV II biegt auf die Zielgerade ein

Durch den enorm wichtigen Sieg gegen den in Bestbesetzung angetretenen Gast aus Sandhofen/Waldhof steht die zweite Herrenmannschaft kurz vor der Meisterschaft in der Bezirksklasse. Nach 1:3 und 5:6 Rückstand gelang ihr ein 9:6-Sieg. Erfolgsgarant war diesmal das starke mittlere Paarkreuz mit Dennis Sorau und Felix Gramlich, die alle vier Partien für Ladenburg entschieden, sowie Roman Fink, der alle drei Punkte holte. Das Doppel gewann er mit Thomas Binmöller. Aus den kommenden drei Partien wird nur noch ein Sieg benötigt um den Aufstieg in die Bezirksliga klarzumachen. Knobloch/Stern 0:1, Sorau/Gramlich 0:1, Fink/Binmöller 1:0, Knobloch 0:2, Stern 1:1, Sorau 2:0, Gramlich 2:0, Fink 2:0, Binmöller 1:1.


LSV V hält Anschluss an die Spitze

Spannung bis zum letzten Ballwechsel: Die fünfte Mannschaft der LSV Ladenburg setzte sich in der Kreisklasse C zu Hause mit 6:4 gegen TV Sandhofen/Waldhof IV durch. Jochen Stadler erwies sich als herausragender Spieler des Tages und steuerte drei Punkte zum Erfolg bei. Neben seinen beiden souveränen Einzelsiegen gegen Papp und Sitzenstock gewann er auch sein Doppel mit Franziska Herget gegen Jacoby/Weidenauer. Nach einem starken Start und wichtigen Siegen von Kaufmann und Stadler führte die LSV bereits mit 5:3 und stand kurz vor dem Erfolg. Doch der Gegner kämpfte sich mit einem Sieg gegen Kaufmann noch einmal heran. Dann kam der große Moment von Franziska Herget (siehe Foto): Nach einem knapp verlorenen ersten Satz gegen Jens Weidenauer drehte sie auf, sicherte sich die folgenden Sätze mit 14:12, 11:6 sowie einem beeindruckenden 11:0 und brachte damit den umjubelten Sieg für die Römerstädter nach Hause. Das Team zeigte eine geschlossene Leistung, doch am Ende waren es die Nervenstärke und der Siegeswille von Stadler und Herget, die den Ausschlag gaben. Norkus/Kaufmann 0:1, Stadler/Herget 1:0, Norkus 1:1, Kaufmann 1:1, Stadler 2:0, Herget 1:1.

LSV U15 macht kurzen Prozess

Durchaus gute Leistungen erbrachte auch die Jugend U15 unter den wachsamen Augen von Trainer Felix Gramlich im Spiel gegen den TTV Leutershausen in der Kreisklasse B. Lediglich gegen die enorm starke Nummer eins der Gäste waren Nico Traub und Hugo Götze chancenlos. Emil Bauer und Sebastian Weiß gewannen ihre Matches souverän. Bauer/Heiß 1:0, Traub/Götze 1:0, Traub 1:1, Götze 1:1, Bauer 2:0, Heiß 2:0.

Damen I - Wichtiger Auswärtssieg in Schwetzingen: Nach 2 Niederlagen in Folge die Wende

Für Mannschaftsführerin Tina Düll, Franziska Herget und Annette Krieck (im Bild v.l.n.r.) sowie einem kleinen, aber feinen Fanclub aus Ladenburg ging es am Samstagabend nach Schwetzingen, um gegen vier Spielerinnen der TV anzutreten. LSV sowie TV Schwetzingen bestehen jeweils seit 1864. Nicht seit den Gründungsjahren, aber doch seit Jahrzehnten kennen sich einige Spielerinnen gegenseitig, und so ging es neben der Platte sehr freundschaftlich zu.
Im einzigen Doppel des Abends traten Düll/Herget gemeinsam an und hatten keine Mühe, den ersten Punkt auf der Habenseite der LSV einzufahren. Danach musste jede Spielerin für 3 Einzel antreten. Alle drei Ladenburgerinnen verloren gegen die gleiche Spielerin aus Schwetzingen, Carmen war an diesem Abend von niemandem zu bezwingen.
Besser lief es gegen die anderen Tischtennisspielerinnen. Tina Düll spielte taktisch clever, indem sie die Gegnerin nicht zum Rückhandschuss kommen ließ. So war der nächste Punkt für die LSV sicher. Youngster Franziska Herget hatte im ersten Einzel mit 3:0 Satzgewinnen kein Problem. Im zweiten Einzel wurde es schon knapper, und ein 5. Satz musste her. Nichts für schwache Nerven. Leider verlor sie diesen entscheidenden Satz denkbar unglücklich mit 13:15.
Annette Krieck "duellierte" sich mit einer altbekannten und geschätzten Gegnerin, die Sätze gingen 14:12 an sie, und nur mit einem Satzverlust gewann sie diesen Krimi. Im zweiten Einzel gewann sie den ersten Satz mühelos, im zweiten Satz wurde es schon viel enger, wenn auch erfolgreich, es folgten Tipps der Betreuer, und sie besann sich wieder auf ihre Stärken und Konzentration, sodass der 3. Satz im Eiltempo mit 11:1 gewonnen wurde.
Mittlerweile stand es 4:5 im Gesamtergebnis. Das letzte Spiel des Abends hatte Tina Düll zu bestreiten. Würde sie verlieren, wäre ein Unentschieden das Resultat, ein Sieg wäre auch der Gesamtsieg der Mannschaft. Welche Voraussetzungen für eine Nervenschlacht, bei der alle zusahen. Beide Spielerinnen schenkten sich nichts, jede gewann 2 Sätze. Also musste auch hier der 5. Satz die Entscheidung bringen. Spannung pur. Am Ende konnte Tina Düll diesen Satz für sich entscheiden und damit den 4:6-Auswärtssieg erzielen. Nicht nur die Mitspielerinnen vor Ort fielen ihr um den Hals, auch die verhinderten TT-Damen aus Ladenburg gratulierten unverzüglich per WhatsApp.

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25.03.2025

Die erste Tischtennisherrenmannschaft der LSV zu Gast in Niklashausen: Im Taubertal gab es was auf die Ohren. Felix Gramlich, Daniel Kühlert, Jochen Röth, Stephan Maier, Roman Fink, Andreas Pfeiffer (v. l. n. r.).

„Captain“ Röth in der Krise

Als durch seine 0:3-Niederlage gegen seinen sichtlich nervösen Gegner die 2:9-Pleite in der Verbandsklasse gegen die Regionalligareserve des SV Niklashausen besiegelt war, zeigte sich Mannschaftsführer und Nummer 2 Jochen Röth sichtlich genervt: „Das Einzel hätte ich gewinnen müssen. Ich war zu Satzbeginn immer in Führung und mein Gegner wusste zum Großteil nichts mit meinen Abwehrschlägen anzufangen. Mitten in den Sätzen habe ich dann
jedes Mal den Faden verloren. Ich muss schnellstmöglich aus meiner Krise heraus finden“. Dabei fing der Freitagabend gut an, als man sich bei bestem Wetter mit Schokolade und dem ein oder anderen Getränk, umweltbewusst im 6-Sitzer auf den Weg in Richtung fränkische Grenze machte. Durchaus bewusst, dass man mit den zwei Ersatzspielern Gramlich und Fink gegen den Aufstiegsanwärter keine Chance haben würde, wollte man auf der „Abschiedstournee" doch einen guten Eindruck hinterlassen. Als dann in den Doppeln Kühlert/Röth mit 23:21 im Entscheidungssatz siegten - Maier/Pfeiffer und Gramlich/Fink waren chancenlos - und Spitzenspieler sowie „Chauffeur“ Daniel Kühlert sein Einzel deutlich gewinnen konnte, sah der Zwischenstand von 2:3 noch sehr respektabel aus. Doch danach gelang es keinem Ladenburger auch nur einen Satz zu gewinnen, sodass man nach etwas über zwei Stunden Spielzeit den sympathischen Gastgebern zum Sieg gratulieren musste. Bevor es jedoch auf die zweistündige Heimreise ging, stärkte man sich gemeinsam mit Teilen der Gastgebermannschaft in einem Wertheimer Imbiss mit allerlei türkischen Köstlichkeiten. Als man endlich um 2 Uhr in Ladenburg angekommen war, blickte Gramlich schon wieder mit einem Augenzwinkern in die Zukunft als er Captain Jochen Röth kostenloses Spezialtraining anbot und schmunzelnd hinzufügte: „Nicht, dass sich Abteilungsleiter Daniel Tang noch nach einem Ersatz umschauen muss.“ Trotz der zu erwartenden Niederlagen gegen die kommenden Gegner sollen die restlichen Partien in diesem Stil absolviert und zelebriert werden. In zwei Wochen wird die Anreise nach Mannheim zur DJK St. Pius dabei wesentlich kürzer sein. Kühlert/Röth 1:0, Maier/Pfeiffer 0:1, Gramlich/Fink 0:1, Kühlert 1:1, Röth 0:2, Maier 0:1, Pfeiffer 0:1, Gramlich 0:1, Fink 0:1.

25.03.2025

Mit großem Teamgeist zum Sieg

Nach einem starken Auftritt beim 8:2-Heimspielsieg konnte der Nachwuchs der LSV-Tischtennisabteilung stolz auf sich sein: Ben Weißbrodt, Emil Bauer, Sebastian Heiß, Oliver Fischer (v. l. n. r.).

Als Sebastian Heiß seinen ersten Matchball zum 3:2 Spielgewinn gegen Jonathan König verwandelte und somit den Gesamtsieg gegen die SG Birkenau/Hemsbach II perfekt machte, strahlten die vier Schüler zusammen mit Coach Felix Gramlich um die Wette. "Der 8:2-Sieg war eine großartige Mannschaftsleistung und in dieser Deutlichkeit nicht zu erwarten. Ich bin glücklich und stolz auf die Jungs. Die harte Trainingsarbeit macht sich langsam bezahlt", zeigte sich der Trainer zufrieden.
In den Doppeln kam es zu Beginn der Partie zu einer Punkteteilung. Während Bauer/Heiß vor allem durch trickreiche Aufschläge ihr Doppel mit 3:1 gewinnen konnten, musste das neuformierte Doppel Weißbrodt/Fischer die Überlegenheit ihrer Kontrahenten neidlos anerkennen. In der mittlerweile mit zahlreichen Eltern gut besuchten Jahnhalle ging es daraufhin in die Einzel. Beim 3:1-Sieg von Ben Weißbrodt gegen seinen talentierten Kontrahenten bekamen die Zuschauer teilweise lange sehenswerte Ballwechsel geboten. Am Nachbartisch zeigte Teamcaptain Emil Bauer, der vor der Partie souverän die Gäste begrüßt und die Aufstellungen verlesen hatte, große Spielübersicht und bezwang seinen Gegner letztendlich ungefährdet mit 3:1. Im darauffolgenden Einzel bestätigte Sebastian Heiß beim 3:0-Erfolg seine guten Trainingsleistungen. Oliver Fischer kämpfte gegen Jonathan König um jeden Ball, musste sich letztendlich doch mit 1:3 geschlagen geben. Bemerkenswert war danach seine faire Geste, als er seinem Kontrahenten kurz applaudierte. Im zweiten Durchgang ging dann alles ziemlich schnell, als Weißbrodt, Bauer und Fischer ihren Kontrahenten nicht den Hauch einer Chance ließen. Dabei wurde deutlich, dass auch das Taktiktraining Früchte trägt. Nach Spielende resümierte Trainer Felix Gramlich und gab zeitgleich einen kleinen Ausblick: "Diese Saison wird eine Saison des Umbruchs werden. Viele neue Nachwuchsspieler, die in letzter Zeit neu zu uns ins Training kommen, sollen nach und nach behutsam auf den Wettkampf vorbereitet werden und eventuell schon einzelne Einsätze bekommen. Primär kommen aber die erfahrenen Spieler zum Zuge, um im Wettkampf neue Techniken und Taktiken ohne Druck erproben zu können. Kommende Runde werden dann zwei Mannschaften gemeldet, sodass allen eine gute spielerische Entwicklung ermöglicht werden kann." Bauer/Heiß 1:0, Weißbrodt/Fischer 0:1, Weißbrodt 2:0, Bauer 2:0, Heiß 2:0, Fischer 1:1.

LSV III

Gegen starke Sandhofener gab es für die dritte Herrenmannschaft am Freitagabend (14.2.2025) nichts zu holen. Alle Spiele gingen an die Gäste, die damit einen 9:0-Sieg einfuhren. Binmöller/Brandl 0:1, Kropp/Tang 0:1, Florian/Messer 0:1, Binmöller 0:1, Kropp 0:1, Florian 0:1, Messer 0:1, Tang 0:1, Brandl 0:1.

LSV V

Ausgeglichene Spielwoche für die fünfte Herrenmannschaft der LSV in der Kreisklasse C: Auf eine knappe 4:6-Auswärtsniederlage am Donnerstag gegen die Gegner aus Neckarau folgte am Sonntag ein knapper 6:4-Heimsieg gegen Gäste aus Lützelsachsen. Nicht nur das Gesamtergebnis war jeweils denkbar knapp, auch die Einzelmatches gingen oftmals mit fünf Sätzen über die volle Distanz. Den Schlusspunkt beim Sieg setzte Franziska Herget. Matchwinner war Till Kaufmann, der als Einziger alle seine drei Spiele gewann. Gegen Neckarau: Norkus/Schulz 0:1, Stadler/Figura 0:1, Norkus 1:1, Schulz 1:1, Stadler 2:0, Figura 0:2. Gegen Lützelsachsen: Norkus/Kaufmann 1:0, Schulz/Herget 0:1, Norkus 1:1, Schulz 1:1, Kaufmann 2:0, Herget 1:1.

02.03.2025

So sehen Sieger aus! Die zweite Mannschaft der LSV verteidigte am vergangenen Wochenende mit zwei Siegen souverän die Tabellenführung. Vorn: Dennis Sorau, Roman Fink (v. l. n. r.); hinten: Felix Gramlich, Dominik Stern, Thomas Binmöller, Klaus Burger (v. l. n. r.).

Als ein Teil der Mannschaft sich am Samstagabend beim Italiener stärkte, konnte man auf ein sehr erfolgreiches Wochenende in der Bezirksklasse zurückblicken. Nach dem 9:5 Sieg am Freitag in eigener Halle gegen DJK Wallstadt II wurde am Samstag in Neuhermsheim ein klarer 9:1 Auswärtserfolg gegen die DJK St. Pius III gefeiert. Gegen die stark ersatzgeschwächten Gastgeber aus Mannheim, die aufopferungsvoll kämpften, musste nur Roman Fink nach hartem Fight seinem starken Gegner zum Sieg gratulieren, sodass auch ohne Spitzenspieler Sascha Knobloch zwei Punkte schnell unter Dach und Fach waren.
Wesentlich schwerer gestaltete sich die Aufgabe am Vorabend, als die abstiegsgefährdeten Wallstädter in der Jahnhalle zu Gast war. Diese konnten zum ersten Mal ihren verbandsligaerfahrenen Neuzugang Celik einsetzen und waren bis in die Haarspitzen motiviert. Zu Beginn sah es jedoch nach einem deutlichen Sieg für Ladenburg aus, konnte man doch mit 5:1 in Führung gehen. In den Doppeln verloren nur Knobloch/Stern unglücklich 9:11 im Entscheidungssatz, während sowohl Sorau/Gramlich als auch Fink/Binmöller ihre Gegner mit 3:1 knackten. Als darauf das Spitzenpaarkreuz Knobloch und Stern zwei klare Siege einfuhren und Sorau die mehrmalige Teilnehmerin an den Deutschen Seniorenmeisterschaften, Kerstin Schikorra, knapp in die Schranken wies, schien ein klarer Sieg möglich. Doch leider konnte Felix Gramlich eine 2:0-Satzführung gegen Celik nicht nach Hause bringen. Nach sehenswerten Topspin-Rallys verlor er die folgenden Sätze knapp und musste seinem Gegner zum Sieg gratulieren. „Schade, dass ich heute meine gute Leistung nicht belohnen konnte. Am Schluss ging mir etwas die Puste aus“, zeigte sich Gramlich leicht enttäuscht. Auch im hinteren Paarkreuz kam es zur Punkteteilung: Während Fink seinem Kontrahenten keine Chance ließ, unterlag Binmöller dem offensivstarken Gegner in 1:3 Sätzen. Beim Stand von 6:3 musste Knobloch die gute Leistung seines Gegners neidlos anerkennen so dass der Gegner bis auf zwei Spiele herankam. Stern, der aktuell die beste Bilanz der Liga vorweist, besiegte seinen alten Mannschaftskameraden Wunderle klar, sodass die Chancen der Gäste auf ein Wunder wieder kleiner wurden. Zwar musste auch Sorau sich Celik mit 1:3 geschlagen geben, aber sowohl Gramlich gegen Schikorra, die ihm in der Hinrunde noch die einzige Niederlage im hinteren Paarkreuz einbrachte, als auch Roman Fink gewannen ihre Matches. Nun wartet mit dem Heimspiel gegen den TV Viernheim der erste Härtetest.
Gegen Wallstadt: Knobloch/Stern 0:1, Sorau/Gramlich 1:0, Fink/Binmöller 1:0, Knobloch 1:1, Stern 2:0, Sorau 1:1, Gramlich 1:1, Fink 2:0, Binmöller 0:1.
Gegen Pius: Stern/Burger 1:0, Sorau/Gramlich 1:0, Fink/Binmöller 1:0, Stern 2:0, Sorau 1:0, Burger 1:0, Gramlich 1:0 Fink 0:1, Binmöller 1:0.

LSV I schnuppert am ersten Sieg
Am Ende wäre ein Unentschieden angemessen gewesen: Im Heimspiel der LSV I gegen den TTV Leutershausen in der Verbandsklasse Nord verloren die Römerstädter sehr knapp mit 6:9 und müssen weiterhin auf den ersten Saisonsieg warten. Daniel Kühlert, der alle seine Spiele gewann, und Stephan Maier waren in bestechend guter Form und waren an fünf der sechs Punkte beteiligt. Außerdem war Andreas Pfeiffer siegreich. Besonders ärgern musste sich Kapitän Jochen Röth, der eines seiner Spiele nach eine 2:0-Führung doch noch abgeben musste (2:3).
Kühlert/Weiß 1:0, Röth/Knobloch 0:1, Maier/Pfeiffer 0:1, Kühlert 2:0, Röth 0:2, Maier 2:0, Weiß 0:2, Pfeiffer 1:1, Knobloch 0:2

07.02.2025

Nur LSV IV mit Punktgewinn
Am 24. Januar 2025 empfang die dritte Herrenmannschaft der LSV in der Bezirksklasse zu Hause den TTV Weinheim-West IV. Beide Teams traten mit je zwei Ersatzspielern an. Die Doppel versprachen Spannung pur: Während Binmöller/Kropp in einem hart umkämpften Spiel bei ständig wechselnder Führung mit 2:3 verloren, ließen Messer/Tang nach einer ungefährdeten 2:0-Führung ihre Kontrahenten auf 2:2 herankommen, ehe sie sich im Entscheidungssatz mit einem klaren 11:4 den Sieg holten (3:2). Die Debütanten Henn/Figura verloren mit 0:3. Zu Beginn der Einzel besiegte Binmöller seinen Gegner, der keine Antwort gegen die Aufschläge fand, souverän mit 3:0. Indes verlor Kropp mit 1:3. Zum wiederholten Male in dieser Saison zeigte Messer seinen Kampfgeist: Er drehte sein Match nach anfänglichem 0:2-Rückstand und gewann am Ende mit 3:2. Die restlichen drei Spiele im ersten Durchgang gingen an Weinheim. Im Spitzenspiel behielt Binmöller starke Nerven: Er siegte mit 3:2 und ließ sich dabei nicht von den lauten Ausrufen seines Gegenspielers aus dem Konzept bringen. Kropp verlor auch sein zweites Einzel mit 1:3. Messers zweite Partie verlief gegensätzlich zu seiner ersten, und so gab er eine 2:0-Führung noch aus der Hand (2:3). In einem weiteren Fünf-Satz-Krimi konnte Tang beim 3:2-Sieg seinen starken Vorhand-Topspin ausspielen. Das abschließende Spiel mit sehenswerten Ballwechseln verlor Henns 1:3, womit die LSV mit 5:9 unterlag. Binmöller/Kropp 0:1, Messer/Tang 1:0, Henn/Figura 0:1, Binmöller 2:0, Kropp 0:2, Messer 1:1, Tang 1:1, Henn 0:2, Figura 0:1.

LSV IV holt einen Punkt
Am selben Abend war die LSV IV zu Gast bei der TG Laudenbach II. Das Duell des Tabellendritten gegen den Vierten in der Kreisklasse A, versprach zurecht Spannung und enge Spiele. Aus den Doppeln gingen die Römerstädter dank Siegen von Brandl/Oehler und Norkus/Stadler mit 2:1 in Führung. In einer sehr ausgeglichen Partie sorgten Brandl (3:1) und Beedgen (3:0) mit ihren Einzelsiegen dafür, dass die Ladenburger nach dem ersten Durchgang den wichtigen Anschluss zum 5:4 für Laudenbach hielten. Im Spitzenspiel konnte Brandl erneut siegen (3:1). Große mentale Stärke bewies dann Oehler, der bei einem Satzrückstand von 0:2 und einem Spielrückstand von 2:7 eine Auszeit nahm, dank des Coachings von Mitspieler Stadler das Spiel drehte und am Ende 3:2 gewann. Dieses Spiel sollte noch spielentscheidend werden. Nach einem überzeugenden 3:0-Sieg von Norkus lag Ladenburg mit 6:7 in Führung. Im hinteren Paarkreuz behielt der Gegner jedoch die Oberhand und so ging es mit einem 8:7-Rückstand ins Schlussdoppel. Hier konnten Brandl/Oehler in einem einseitigen Spiel (3:0) den Endstand zum 8:8-Unentschieden herstellen. Brandl/Oehler 2:0; Beedgen/A. Blatt 0:1; Norkus/Stadler 1:0, Brandl 2:0, Oehler 1:1, Beedgen 1:1, Norkus 1:1, A. Blatt 0:2; Stadler 0:2.

LSV I mit vier Ersatzspielern
In der Verbandsklasse Nord war der Tabellenerste SV Adelsheim zu Gast bei der LSV I. Obwohl die Ladenburger mit vier Ersatzspielern antreten mussten, war dank des Teamgeists im Vergleich zum Hinspiel statistisch gesehen kaum ein Unterschied zu erkennen. Wie auch in der Vorrunde konnte das dritte Doppel – diesmal mit Sorau/Gramlich – mit 3:2 den Ehrenpunkt holen. Knobloch und Sorau kamen in ihren Einzeln als nächstes an einen weiteren Sieg heran, verloren am Ende aber jeweils knapp mit 2:3. An der spielerischen Überlegenheit des Gegners war nichts zu rütteln, und so verteidigte Adelsheim mit einem 9:1-Sieg seine Spitzenposition. Maier/Weiß 0:1, Knobloch/Binmöller 0:1, Sorau/Gramlich 1:0, Maier 0:2, Weiß 0:1, Knobloch 0:1, Sorau 0:1, Gramlich 0:1, Binmöller 0:1.

LSV-Jugend verliert unglücklich
Die Jugendmannschaft der LSV lieferte einen tollen Kampf ab und unterlag knapp mit 4:6. Bitter waren Bauers Niederlagen sowohl im Doppel als auch in seinem zweiten Einzel, in denen er alle abgegebenen Sätze in der Verlängerung verlor. Terkowski/Traub 1:0, Götze/Bauer 0:1, Terkowski 1:1, Traub 1:1, Götze 0:2, Bauer 1:1.

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02.02.2025
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