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LSV Tischtennis stellt Herbstmeister

LSV IV überzeugt in der Vorrunde Herbstmeister in der Kreisliga (v. l. n. r.): Felix Zimmermann, Domenico Bollmann, Stefan Schmidt, Daniel Tang, Thomas Schmidt und Leon Jäger. Des Weiteren trugen Benedikt Brandl, Günter Florian, Felix Gramlich und Tobias Strohmayer zum Erfolg bei. Beim letzten Spiel der Vorrunde in der Kreisliga ließ die vierte Herrenmannschaft gegen den Tabellenletzten TV Viernheim II nichts anbrennen. Mit breiter Brust ging sie ohne großen Widerstand mit drei Siegen aus den drei Eingangsdoppeln heraus. Doch gleich im ersten Einzel tat sich Nachwuchsspieler Felix Zimmermann gegen seinen unangenehm spielenden Kontrahenten schwer. Der Routinier aus Viernheim stand dicht am Tisch und brachte, ohne selbst viel zu laufen, die harten Angriffsbälle von Zimmermann schnell zurück. Am Ende behielt Ladenburg im letzten Satz knapp die Oberhand. Leon Jäger, ebenfalls neuer Nachwuchsspieler bei der LSV, duellierte sich hingegen mit einem Gleichaltrigen, der nach einigen ansehnlichen Ballwechseln mit 3:1 den ersten Punkt für die Gäste holte. Im mittleren Paarkreuz gewannen Daniel Tang und Stefan Schmidt problemlos mit jeweils 3:0 und bauten das Punktekonto weiter aus. Für eine Überraschung sorgte ein weiterer Viernheimer Jungspieler, der LSV-Neuzugang Thomas Schmidt klar mit 3:0 von der Platte schickte. Dies sollte allerdings der letzte Punkt für Viernheim gewesen sein. Domenico Bollmann biss die Zähne zusammen und fuhr trotz schmerzender Schulterverletzung durch eine kluge Spieltaktik einen ungefährdeten 3:1-Sieg nach Hause. Im zweiten Durchgang bäumte sich das gegnerische vordere Paarkreuz noch einmal auf, doch die Youngster Zimmermann und Jäger machten jeweils mit ihren 3:1-Erfolgen den Sack zum 9:2-Endstand zu. Der punktgleiche Mitkonkurrent Großsachsen/Gorxheim lag vor dem Spiel noch aufgrund eines besseren Spielverhältnisses auf Platz eins. Doch bei einem unerwarteten Unentschieden gegen Post SG Mannheim ließen sie Federn und ebneten dadurch der LSV den Weg zur verdienten Herbstmeisterschaft. Das freut auch Abteilungsleiter Daniel Tang: „Neben den beiden zweiten Plätzen der Mannschaften VI und VII bin ich besonders glücklich darüber, dass wir auch einen Herbstmeister küren können. Herzlichen Glückwunsch! Als gleichzeitiges Mannschaftsmitglied freut es mich natürlich noch ein kleines bisschen mehr. Die Rückrunde wird aufgrund großer personeller Veränderungen innerhalb der Abteilung deutlich anspruchsvoller werden, doch ich finde es klasse, dass die gesamte neue Mannschaft sich davon nicht beirren lässt. Wir nehmen die Herausforderung an und geben alles!“

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LSV Tischtennis im Aufwind – LSV III holt ersten Saisonsieg

Die dritte Herrenmannschaft fuhr im Heimspiel gegen die SG Birkenau/Hemsbach einen wichtigen 9:6-Erfolg ein und durfte sich dabei über die Rückkehr von Klaus Burger freuen, der nach langer Verletzungspause erstmals wieder an die Platte trat.Gleich zu Beginn sorgte das neu formierte Doppel Burger/Binmöller für ein Ausrufezeichen, als sie gegen das Spitzendoppel der Gäste punkteten. Dennoch lag Ladenburg nach den drei Anfangsdoppeln mit 1:2 zurück und stand früh unter Druck. Im vorderen Paarkreuz präsentierten sich Roman Fink und Sascha Knobloch in starker Form. Fink blieb in beiden Einzeln ungeschlagen, während Knobloch einen Sieg holte und sich nur gegen Hermann Kross äußerst knapp mit 2:3 geschlagen geben musste. Damit gingen drei der vier Spiele im oberen Paarkreuz an die Hausherren. In der Mitte machte sich die fehlende Matchpraxis von Rückkehrer Klaus Burger bemerkbar: Er konnte trotz guter Ansätze keines seiner Einzel gewinnen. Thomas Binmöller steuerte hingegen einen wichtigen Punkt gegen Tobias Linnebach bei. Zur entscheidenden Bühne wurde schließlich das hintere Paarkreuz: Swen Neugebauer und Felix Zimmermann traten souverän auf und holten alle vier Einzel gegen Christopher Müller und Sönke Hoffmann – ein klarer Trumpf für Ladenburg. Dank dieser starken Teamleistung setzte sich die LSV III am Ende verdient mit 9:6 durch.Knobloch/Fink 0:1, Binmöller/Burger 1:0, Neugebauer/Zimmermann 0:1, Knobloch 1:1, Fink 2:0, Binmöller 1:1, Burger 0:2, Neugebauer 2:0, Zimmermann 2:0. LSV I Im Bezirksligaduell gegen die Aufstiegsaspiranten aus Oftersheim gelang auswärts mit einem 5:5-Unentschieden ein Achtungserfolg. LSV IIIn St. Leon-Rot – einem weiteren Aufstiegskandidaten in der Bezirksliga – musste sich die LSV II mit3:7 geschlagen geben. LSV IVDie LSV IV führte beim hart erkämpften 9:6-Auswärtssieg gegen Lützelsachsen II verdient seinemakellose Siegesserie fort und ging dabei erstmals in dieser Saison nach den Doppeln mit 3:0 inFührung. Des Weiteren wurden vier der fünf Fünfsatzspiele zugunsten der LSV entschieden, was dieaktuelle mentale Stärke der Mannschaft unterstrich. Benedikt Brandl konnte in seinem letzten Spielfür die LSV alle seine Spiele gewinnen und konnte seiner Ladenburger Zeit einen perfekten Abschlusssetzen. Die gesamte TT-Abteilung wünscht ihm für seine Zukunft in allen Bereichen seines Lebens dasBeste. LSV VEin äußert knapper Heimsieg gegen Wallstadt III gelang der fünften Herrenmannschaft. StefanSchmidt und Youngster Tobias Strohmayer gewannen alle Spiele und trugen entscheidend zum Erfolgbei. LSV VIIm Duell gegen den Gast Viernheim III traten kurioserweise beide Mannschaften nur zu dritt an. AmEnde behielten die Römer mit 5:3 die Oberhand. LSV VIIGegen den Gastgeber Feudenheim II ließ die LSV VII nichts anbrennen und verteidigte souverän dieTabellenspitze mit 9:1. LSV I U15Gegen die starken Gäste aus Feudenheim musste die erste Jugendmannschaft mit 2:8 den Kürzerenziehen. LSV II U15Auch die zweite Jugendmannschaft musste gegen St. Pius Lehrgeld bezahlen und verlor 0:10.

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Überraschungen satt – U15 mit Leistungssprung

Volle Konzentration beim Aufschlag: Für Ben Töppe (links) sollte sich dies auszahlen, denn er konnte sein Können umsetzen und gewann sein erstes Spiel in seiner noch jungen Tischtennislaufbahn. LSV I In der Bezirksliga sprang gegen Plankstadt II etwas überraschend ein relativ deutlicher 7:3-Erfolg für die Ladenburger Spitzenspieler heraus. Besonders erfreulich ist, dass Nachwuchsspieler Yeish Banik beide Einzelspiele gewann. LSV IIDie von Verletzungsausfällen geplagte zweite Herrenmannschaft konnte weder das Viertelfinale im B-Pokal noch das Verbandsspiel gegen Oftersheim I antreten. Im dritten Spiel der Woche trat die LSV II dann mit drei Ersatzspielern an. Kapitän Yeish Banik gewann auch hier auf sensationelle Weise seine beiden Einzel und blieb am vergangenen Wochenende somit ungeschlagen. LSV III Auch die LSV III musste letzte Woche drei Male ran, konnte aber alle Spiele in sehr guter Besetzung antreten, was sich auszahlen sollte: Trotz einer 3:9-Niederlage gegen Weinheim-West V holten die Römerstädter zwei 8:8-Unentschieden gegen Sandhofen/Waldhof I und II und damit zwei wichtige Punkte gegen den Abstieg aus der Bezirksklasse. Mit Platz 10 von 13 steht die Mannschaft nun kurz vor dem ersten Nichtabstiegsplatz. LSV IV Die ungeschlagene fünfte Herrenmannschaft musste unerwartet Federn lassen und verlor deutlich mit 3:9 gegen St. Pius III. Mit einem Spiel mehr gegenüber dem direkten Verfolger aus Großsachsen/Gorxheim bleiben die Ladenburger vorerst auf Platz eins. Die Herbstmeisterschaft bleibt also noch offen. LSV VIGegen Wallstadt V festigt die LSV VI den zweiten Tabellenplatz hinter Rheinau mit einem knappen6:4-Erfolg. Punktgleich auf Platz drei, aber mit einem schlechteren Spielverhältnis, folgt Viernheim III. LSV VIIAuf einer Erfolgswelle schwimmt die LSV II, die mit einem 6:4-Sieg gegen Großsachsen/Gorxheim IVdie Tabellenführung verteidigt. Die Herbstmeisterschaft rückt damit näher. LSV I U15Gegen den Tabellenführer Käfertal/Vogelstang II verlor die erste Jugendmannschaftersatzgeschwächt mit 0:10. Dieses Ergebnis spiegelt aber nicht die vielversprechenden Ballwechselwider, die die jungen Römer aus dem Training umsetzen konnten und die ihnen Selbstvertrauen fürdie nächsten Spiele geben. LSV II U15Die jüngsten Ladenburger schlugen sich bei der 2:8-Niederlage tapfer. Nichtdestotrotz wird das Spielfür Ben Töppe und Hugo Götze in guter Erinnerung bleiben: Beide gewannen jeweils ihr erstes Spielund können zurecht stolz auf diese Leistung sein.

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Erstmals Tischtennis in der Martinsschule

Herren VII siegt bei Premiere Abteilungsleiter Daniel Tang ist in dieser Sache überaus glücklich, seinen neuen Stellvertreter Felix Gramlich zu haben, der geduldig viele Gespräche mit Vertreter*innen des Landratsamts sowie der Schulleitung führte, und mit der zusätzlich gewonnenen Hallenzeit die prekären Kapazitätsprobleme der LSV ein klein wenig entspannen konnte. Der Dank gilt ebenso allen anderen Beteiligten: „Im Namen der gesamten Tischtennisabteilung bedanke ich mich ganz herzlich beim Schulleiter, Herrn Steffen Funk, sowie den Verantwortlichen des Rhein-Neckar-Kreises, die uns in unserer Not bei diesem Vorhaben unterstützt haben. Sie haben damit nicht nur uns, sondern auch der LSV und damit Ladenburg einen großen Gefallen getan. Dies ist für mich ein tolles Beispiel, wie wir als Stadt gemeinsam (zusammen-)wachsen können, wenn wir nur miteinander reden.“ Als am letzten Sonntag der Transponder mit einem leisen Piepsen signalisierte, dass die Turnhalle der Martinsschule betreten werden konnte, waren alle Beteiligten sehr erleichtert. Nach langer Vorbereitungszeit konnte endlich das erste Verbandsspiel der Tischtennisherren in der modernen Halle stattfinden. Dass dabei noch ein Sieg der Herren VII heraussprang, setzte diesem Moment die Krone auf. Unter besten Bedingungen ließen Daniel Norkus, Till Kaufmann, Andreas Blatt und Theo Schulz dem TTV Leutershausen IV beim 7:3-Erfolg keine Chance. Lediglich Andreas Blatt musste im Spitzenpaarkreuz seinen beiden Gegnern zum Einzelsieg gratulieren, überzeugte jedoch mit seinem Partner Theo Schulz beim klaren 3:0-Sieg im Doppel. Ansonsten gingen alle anderen Einzelbegegnungen an die Ladenburger. Das zweite Doppel verloren Norkus/Kaufmann äußerst knapp im Entscheidungssatz. Norkus/Kaufmann 0:1, Blatt/Schulz 1:0, Norkus 2:0, Blatt 0:2, Schulz 2:0, Kaufmann 2:0.

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Start in die neue Tischtennissaison 2025/26

LSV I gewinnt Auftakt 12.09.2025 – ein außergewöhnlicher Freitag für die Tischtennisabteilung der LSV Ladenburg, denn es wurden sowohl das Ladenburger Altstadtfest als auch die Saison 2025/26 in der Bezirksliga Nord mit einem vereinsinternen Duell eröffnet.So kreuzten die erste Herrenmannschaft nach dem Abstieg aus der Verbandsklasse mit der zweiten nach deren Aufstieg in die Bezirksliga Nord erstmalig die Klingen und das auch noch im neuen 4er-Mannschaftsmodus. Es war also einiges geboten und tatsächlich entwickelte sich ein unerwartet ausgeglichener Schlagabtausch zwischen den Trainingspartnern.Die Doppelpaarungen verliefen auf Augenhöhe, folglich ging es mit einem 1:1 in die Einzel. Hier überragte Kühlert wie erwartet und blieb unbesiegt. Der Youngster und Neuzugang Banik konnte in seinem Einzelsieg gegen Maier vollends überzeugen, wohingegen Weiß seine Ergebniskrise aus der Vorsaison mit in die neue nahm und seinem letztjährigen Doppelpartner Maier zum Sieg gratulierte. Ein überraschender Sieg des formstarken Knobloch gegen Röth sowie von Stern gegen Binmölller brachte die LSV II unerwartet mit 4:2 in Front.Die Überraschung war greifbar, ehe die Cracks der Ersten nochmals zulegen konnten und am Ende mit 6:4 als Sieger von der Platte gingen, besonders weil Binmöller ein fast verloren geglaubtes Match gegen Knobloch noch zu seinen Gunsten entschied.Der Abend klang in kameradschaftlicher Atmosphäre bei Pizza und Kaltgetränken aus.Punkte LSV I: Kühlert/Maier (1), Kühlert (2), Maier (1), Röth (1), Binmöller (1)Punkte LSV II: Stern/Knobloch (1), Banik (1), Stern (1), Knobloch (1).

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Vereinsmeisterschaften

Voller Erfolg bei Jung und Alt Strahlende Gesichter sowie ein respektvolles und faires Miteinander standen im Zentrum der Jugendvereinsmeisterschaften im Tischtennis. Vereinsmeisterschaften Jugend Zum ersten Mal seit über sechs Jahren fanden im Tischtennis wieder Vereinsmeisterschaften statt. „Es waren insgesamt faire Spiele und alle Teilnehmenden waren voll bei der Sache. Beeindruckend fand ich, dass so viele Eltern sowie Großeltern die Kinder unterstützt haben und sogar teilweise zwischen den Partien selbst den Schläger schwangen“, resümierte Jugendleiter Felix Gramlich am Ende der Veranstaltung. In zwei Leistungsklassen, Schüler A und Nachwuchskader, wurden in jeweils einer Gruppe jeder gegen jeden die Sieger ermittelt. Ungeschlagen blieb in der Königsklasse Emil Bauer, der auch im entscheidenden Spiel Sebastian Heiß besiegen konnte. Den dritten Platz sicherte sich Nico Traub durch ein hauchdünnes 3:2 gegen den etwas unglücklich agierenden Ben Weisbrodt, der viele Partien erst im Entscheidungssatz verlor. Aber auch die Newcomer Constantin Nicolas und Ben Töppe – beide erst seit wenigen Wochen im Tischtennistraining – zeigten viel Ehrgeiz und ließen ihr großes Talent des Öfteren aufblitzen.Besonders erfreulich war der Titelgewinn von Clara Knochel in der Mädchenklasse, die mit ihren sieben Jahren schon viele gute Ballwechsel zeigte.In der Nachwuchskader-Konkurrenz duellierten sich die jungen und unerfahreneren Spielerinnen und Spieler um den zweiten Titel.  Dort bewies Linus Rapp Nervenstärke und verwies seinen größten Konkurrenten Marvin Quintus auf den zweiten Platz. Bronze sicherte sich Niklas Naber. Sehr beeindruckend war der Umgang untereinander, dass einerseits um die Punkte gekämpft und andererseits dem Gegner fair gratuliert wurde. Hervorzuheben ist die Tatsache, dass vor allem die beiden Erstplatzierten Rapp und Quintus ihren wesentlich jüngeren Gegnern Julian Steil und Clara Knochel die Bälle so zuspielten, dass längere und sehenswerte Ballwechsel zustande kamen. Dies bewies einmal mehr, dass Tischtennis mit zu den fairsten Sportarten zählt, zeigte aber auch den guten Charakter von Linus Rapp und Marvin Quintus. Am Ende konnten sich alle Teilnehmer/innen über Medaillen, Urkunden und süße Preise freuen. Top drei 2025 bei den Herrenvereinsmeisterschaften (v. l. n. r.): Thomas Binmöller (Platz zwei), Sascha Knobloch (Vereinsmeister), Klaus Burger (Platz drei) und Bernd Ruster, der als „Alterspräsident“ durch die Siegerehrung führte. Vereinsmeisterschaften Herren Im Anschluss an die Jugendvereinsmeisterschaften wurde die Herrenkonkurrenz ausgespielt. Obwohl in diesem Jahr einige Topspieler fehlten, wurde den Zuschauern dennoch spannender und hochklassiger Sport geboten. Am Ende setzte sich der topgesetzte Sascha Knobloch souverän und ohne Spielverlust durch und sicherte sich verdient den Vereinsmeistertitel bei den Herren. Für die größte Überraschung sorgte Jochen Stadler, der eine Schwächephase von Mitfavorit Klaus Burger eiskalt ausnutzte und sich damit einen starken vierten Platz sicherte. Von dieser Konstellation profitierte auch Thomas Binmöller, der trotz einer knappen 2:3-Niederlage gegen Klaus Burger auf dem zweiten Platz landete – dank eines besseren Satzverhältnisses. Die Vereinsmeisterschaften zeigten erneut die hohe Leistungsdichte innerhalb des Vereins und versprechen auch für die kommenden Jahre spannende Wettbewerbe. Fazit: Die Vereinsmeisterschaften 2025 waren trotz der wenigen Teilnehmer ein voller Erfolg – spannende Spiele, engagierte Teilnehmer und eine tolle Atmosphäre prägten das Turnier mit einem harmonischen gemeinsamen Ausklang. Platzierungen:1. Sascha Knobloch (6:0 Punkte, 18:6 Sätze), 2. Thomas Binmöller (4:2, 16:8), 3. Klaus Burger (4:2, 15:8), 4. Jochen Stadler (3:3, 11:11), 5. Daniel Norkus (2:4, 7:12), 6. Emil Stadler (1:5, 7:16), 7. Roman Figura (1:5, 4:17).

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U15 siegt souverän

Unser U15-Dreamteam der Tischtennisabteilung holte am vergangenen Samstag einen überlegenen und verdienten 10:0-Sieg gegen Neckarau (v. l. n. r.): Emil Bauer, Adriaan Terkowski, Sebastian Heiß, Ben Weisbrodt. Zurück auf Platz drei Der U15-Mannschaft der LSV-Tischtennisabteilung gelangt ein ungefährdeter Auswärtssieg gegen den TSV Neckarau III. Für die LSV spielten Adriaan Terkowski, Ben Weisbrodt, Emil Bauer und Sebastian Heiß. Den TSV Neckarau III vertraten Jonas Jakob, Janis Rasch, Henning Kaylan und Simon Latus.Die beiden Doppel Bauer/Trekowski gegen Jakob/ Rasch und Weisbrodt/Heiß gegen Kaylan/Latus gewann die LSV jeweils in 3:0 Sätzen.Alle Ladenburger Spieler konnten auch ihre Einzelbegegnungen für sich entscheiden. Besonders mitreißend waren die Begegnung des Linkshänders Kayan gegen Heiß, die mit 2:3 an Heiß ging, sowie das Spiel Latus gegen Bauer, bei dem im ersten Satz bis zum Spielstand von 14:16 für Bauer hoch konzentriert gespielt wurde. Hier zahlte sich mitunter auch das Training zur mentalen Stärke von Cheftrainer Felix Gramlich aus.Am Ende dieses Spieltages konnte die Jugendmannschaft mit einem Ergebnis von 10:0 den dritten Platz der Tabelle zurückerobern. Das letzte Spiel der Saison wird am 10. Mai stattfinden.Terkowski/Bauer 1:0, Weisbrodt/Heiß 1:0, Terkowski 2:0, Weisbrodt 2:0, Bauer 2:0, Heiß 2:0.

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LSV-Tischtennis: Herren II ist Meister!

Aufstieg in die Bezirksliga So sehen Meister aus! Felix Gramlich, Dennis Sorau (vordere Reihe v. l. n. r.), Roman Fink, Dominik Stern, Sascha Knobloch, Pablo Oehler (hintere Reihe v. l. n. r.). Folgende Spieler trugen im Laufe der Saison als Stamm- oder Ersatzspieler ebenso zum Erfolg bei: Thomas Binmöller, Klaus Burger, Günter Florian, Bruno Messer, Swen Neugebauer, Jochen Stadler, Daniel Tang. Trotz der späten Stunde sowie der zweiten knappen Niederlage gegen denselben Gegner und Vizemeister TSG Lützelsachsen, knallten um 0:10 Uhr die Bügelverschlüsse! Gemeinsam mit der sympathischen Mannschaft von der Bergstraße wurde die anstrengende Runde mit dem ein oder anderen von den Gastgebern gestifteten Bier begossen. Obwohl es in diesem Spiel nur um die „goldene Ananas“ ging, warfen beide Teams nochmal alles in die Aufschläge und Topspins: Lützelsachsen wollte der Gegner sein, der den Meister zweimal besiegen konnte, und die LSV II war auf Revanche aus. Nach den Doppeln schien dies so, denn durch die drei knappen Erfolge ging die LSV schnell mit 3:0 in Führung. Dass der Gastgeber weiterhin „der Floh bleibt, der im Pelz juckt“, wie es Edelfan und „LSVTischtennis-Ultra“ Jürgen Haug ausdrückte, hatte mehrere Gründe. Lützelsachsens Nummer eins Leide fügte dem vorderen Paarkreuz großes Leid zu, und auch Gallensteins variantenreiche Abwehrschläge gegen Knobloch und Stern lagen beiden schwer im Magen, sodass die beiden sonst so zuverlässigen Punktelieferanten diesmal komplett leer ausgingen. Die Extraklasse des ehemaligen Zweitligaspielers des TV Seckenheim blitzte immer wieder auf und entzückte die zahlreichen Zuschauer, zumal Stern stets mit knallharten Topspins und taktischer Finesse dagegenhielt. Im mittleren Paarkreuz bestätigte Sorau seine Topform; seine zwei Siege machen ihn zu einem Kandidaten für einen Stammplatz in der ersten Mannschaft für die kommende Saison. In seinem zweiten Einzel gegen den starken Ibba holte er sogar einen 0:2-Rückstand auf. Am Nachbartisch war der Sonderpädagoge Gramlich wohl mental schon in den Osterferien. Mit einer schwachen Leistung hatte er gegen beide Gegner keine Chance. Seinen Frust konnte er nicht einmal mit einem Meisterbier herunterspülen, da er zum einen noch für das Schlussdoppel bereitstehen musste und zum anderen seine Fastenzeit noch bis Ostersonntag geht. Im hinteren Paarkreuz gab es zwar keinen„Totalausfall“, das junge Talent Stadler der Gastgeber setzte sich aber sowohl gegen Fink als auch den teilweise über sich hinauswachsenden Ersatzspieler Oehler durch. Gegen die Nummer sechs konnten sie dagegen punkten. Dass es somit zum Schlussdoppel gekommen war, verdankte das Team also auch der herausragenden Leistung von Oehler, der befreit aufspielen und nach dem verwandelten Matchball gegen den knapp 200 Ranglistenpunkte höher platzierten Baritz lautstark jubeln durfte. Zusammen mit den Mannschaftskameraden bestaunte er noch die durchaus sehenswerten langen Ballwechsel von Sorau/Gramlich, die letztendlich vom Spitzendoppel Gallenstein/Ibba deutlich in ihre Schranken gewiesen wurden und die knappe 7:9-Asuwärtsniederlage feststand.Sorau/Gramlich 1:1, Knobloch/Stern 1:0, Fink/Oehler 1:0, Knobloch 0:2, Stern 0:2, Sorau 2:0, Gramlich 0:2, Fink 1:1, Oehler 1:1. LSV III: Abschied aus der Bezirksklasse Mit einer 3:9-Niederlage gegen den Gastgeber DJK Wallstadt II absolvierte die LSV III ihr vorerst letztes Spiel in der Bezirksklasse. Binmöller, Messer und Brandl holten die Punkte für die Römerstädter.Binmöller/Brandl 0:1, Neugebauer/Kropp 0:1, Günter/Messer 0:1, Neugebauer 0:2, Binmöller 1:1, Kropp 0:2, Günter 0:1, Messer 1:0, Brandl 1:0. LSV IV verliert knapp Mit nur drei Stammspielern empfang die LSV IV den Gast aus Wallstadt. Mit der fehlenden Durchschlagskraft reicht es am Ende leider nur zu einer knappen 6:9-Niederlage. Oehler/Beedgen 1:0, Müller/Herget 0:1, A. Blatt/B. Blatt 0:1, Oehler 2:0, Beedgen 1:1, Müller 2:0, A. Blatt 0:2, B. Blatt 0:2, Herget 0:2. LSV V siegreich Souverän meistert die fünfte Herrenmannschaft ihre Aufgabe und gewinnt zu Hause 8:2 gegen die SG Hemsbach/Birkenau V. Lediglich Theo Schulz ging in seinen beiden Einzeln leer aus. Norkus/Kaufmann 1:0, Schulz/Stadler 1:0, Norkus 2:0, Schulz 0:2, Stadler 2:0, Kaufmann 2:0. LSV U15: Knappe Niederlage Die U15-Mannschaft unterlag auswärts gegen den Tabellenzweiten denkbar knapp mit 4:6. Traub, Weißbrodt, Heiß sowie das Doppel Weißbrodt/Heiß punkteten für die LSV. Weißbrodt/Heiß 1:0, Traub 1:2, Weißbrodt 1:1, Götze 0:2, Heiß 1:1.

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Beste Laune bei der LSV-Tischtennisabteilung

LSV III landet Sensationssieg Der dritten Herrenmannschaft gelang als Tabellenschlusslicht ein überraschender wie überragender 9:7-Sieg gegen den Tabellenzweiten aus Lützelsachsen, der die zweite Mannschaft damit vorzeitig zum Meister kürte (v. l. n. r.): Thomas Binmöller, Benedikt Brandl, Swen Neugebauer, Bruno Messer, Daniel Tang. Es fehlt Carsten Kropp. Mit einem breiten Grinsen gingen Binmöller und Brandl ins Schlussdoppel. Als sie dieses auch noch 3:1 gewannen, lagen sich die Spieler der LSV III in den Armen und die Jahnhalle bebte: Das Team hatte gerade den ersten Saisonsieg in der Bezirksklasse errungen, und das gegen den Zweitplatzierten aus Lützelsachsen. „Als Tabellenletzter konnten wir heute frei aufspielen und denFavoriten ordentlich ärgern.“, stellte Bruno Messer am Ende fest. Auch der Gast erkannte die starke Leistung an: „Chapeau! Tolle Mannschaftsleistung, spannende und faire Spiele. Das hat auch uns Spaß gemacht.“, so Gallenstein, der deutsche Vizemeister (Ü40) von 1996.Aber von Anfang an: Lützelsachsen pokerte auf einen schnellen Sieg, rechnete jedoch nicht mit den starken Doppeln Neugebauer/Tang, die einen souveränen Sieg einfuhren, sowie Kropp/Messer, die nach tollem Kampf einen 0:2-Rückstand in einen 3:2 Sieg verwandelten. Im weiteren Spielverlauf war der Spielstand stets ausgeglichen. Besonders hervorzuheben waren die unerwarteten, aber sehr überzeugenden Siege von Swen Neugebauer (3:2) und Thomas Binmöller (3:1) gegen Leide, einem der Top-10-Spieler der Liga, indem sie die Bälle klug platzierten und auf diese Weise sein sonst so erfolgreiches Spiel unterbanden. Im hinteren Paarkreuz steuerte Daniel Tang zwei wichtige Siege bei, der an diesem Tag ungeschlagen blieb. In seinem zweiten Spiel blieb er im Entscheidungssatz trotz eines 6:9-Rückstands nervenstark und gewann diesen 12:10. Die weiteren Punkte im Einzel holten Messer und Brandl. Der 9:7-Sieg bescherte der LSV II zudem die vorzeitige Meisterschaft.Binmöller/Brandl 1:1, Neugebauer/Tang 1:0, Kropp/Messer 1:0, Neugebauer 1:1, Binmöller 1:1, Kropp 0:2, Messer 1:1, Tang 2:0, Brandl 1:1. LSV I: Abschied aus der Verbandsklasse Mit Ersatzmann Daniel Tang, der sein Debüt in der Verbandsklasse gab, ging es zum letzten Saisonspiel nach Hainstadt. Gemeinsam gelang der LSV I eine respektable 4:9-Niederlage. Daniel Kühlert zeigte erneut sein Ausnahme können und gewann beide Einzel. Im hochklassigen Topspiel gegen Hainstadts Nummer eins ging er bis an sein Grenzen und bewies seine beeindruckende, mental Stärke: Trotz eines 0:2-Rückstands kämpfte er sich beharrlich zurück und gewann die Sätze vier und fünf jeweils in der Verlängerung mit 19:17 bzw. 12:10 – nach einem 8:10-Rückstand. Holger Weiß‘ starke Leistung ist trotz seiner 2:3-Niederlage hervorzuheben. Die weiteren Punkte steuerten das Doppel Weiß/Pfeiffer sowie Pfeiffer bei. Kühlert/Röth 0:1, Maier/Tang 0:1, Weiß/Pfeiffer 1:0, Kühlert 2:0, Röth, 0:2, Maier 0:2, Weiß 0:2, Pfeiffer 1:0, Tang 0:1. LSV II: Schaulaufen Teil I Nachdem die zweite Herrenmannschaft durch Schützenhilfe der LSV III am Vortag die vorzeitige Meisterschaft in der Bezirksklasse sicherte (s. o.), konnte sie zu Gast bei der DJK St. Pius II frei aufspielen. Wie der knappe 9:7-Sieg zeigte, war der Spieltag jedoch kein Kinderspiel. Abgesehen von Klaus Burger, den seine Schulterverletzung spielerisch noch stark einschränkte, trug jeder Spieler seinen Teil zum Gesamtsieg bei. Hervorzuheben sind Dennis Sorau sowie Roman Fink, die alle ihre Spiele gewannen und somit an sieben der neun Punkte beteiligt waren. Knobloch/Burger 0:1, Sorau/Gramlich 2:0, Fink/Binmöller 1:0, Knobloch 1:1, Sorau 2:0, Burger 0:2, Gramlich 1:1, Fink 2:0, Binmöller 0:2. LSV IV: Positive Bilanz Anfang der Woche erkämpfte sich die vierte Mannschaft in der Kreisklasse A mit Stadler und Herget als Ersatzspieler ein solides 8:8 gegen die DJK Schönau. Bei diesem Spiel ist der ungeschlagene Jochen Stadler hervorzuheben, der sein Doppel an der Seite von Franziska Herget erfolgreich bestritt. Gegen den Tabellennachbarn TSV Amiticia Viernheim II trat die LSV IV wieder in Bestbesetzung an und siegte am Ende klar mit 9:2. Allein das Doppel um Beedgen/Lipowsky und Kapitän Pablo Oehler mussten sich geschlagen geben. Gegen Schönau: Brandl/Müller 1:1, Ritz/A. Blatt 0:1, Stadler/Herget 1:0, Brandl 1:1, Ritz 1:1, Müller 1:1, A. Blatt 0:2, Stadler 2:0, Herget 1:1.Gegen Viernheim: Brandl/Oehler 1:0, Beedgen/Lipowsky 0:1, Müller/A. Blatt 1:0, Brandl 2:0, Oehler 1:1, Beedgen 1:0, Müller 1:0, Lipowsky 1:0, A. Blatt 1:0.

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Turbulente Woche im Tischtennis

Gute Stimmung und eine freundschaftliche Geste im Spiel der vierten Herrenmannschaft der LSV gegen den Gast aus Weinheim trotz Niederlage (in Rot v. l. n. r.): Pablo Oehler, Benedikt Brandl, Andreas Blatt, Alexander Schmitt (schwarzes Trikot), Bernd Beedgen, Heiko Müller. LSV II fehlt ein Punkt zum Titel Auch nach dem souveränen 9:3-Sieg gegen die vierte Mannschaft der Talentschmiede Weinheim-West war die Marschroute klar: „Erst wenn wir rein rechnerisch aufgestiegen sind, wird gefeiert. Wir sind bis dato immer gut mit dieser Einstellung gefahren.“, so „Ersatzverstärkung“ und „Mr. Zuverlässig“ Thomas Binmöller nach Spielende. Dieser hatte mit seinem 5-Satzerfolg gegen Angstgegner Zhou und dem Sieg im Doppel an der Seite von Swen Neugebauer, der den verhinderten Roman Fink vertrat, für zwei wichtige Punkte gesorgt. Generell war die geschlossene Mannschaftsleistung Garant dafür, dass der 4-Punktevorsprung bei einem wesentlich besseren Spielverhältnis gegenüber dem Zweitplatzierten aus Lützelsachsen weiterhin Bestand hat. Lediglich Gramlich blieb ohne Einzelerfolg und verlor nach 5:2-Führung im entscheidenden fünften Satz noch mit 8:11. Wesentlich besser machten es Sorau und Stern, die ihre Gegner selten zur Entfaltung kommen ließen und ihre beiden Einzel gewannen. Neugebauer löste seine Einzelaufgabe gegen Wilke wie erwartet souverän. Spitzenspieler Knobloch schüttelte seinen Frust über die 1:3-Niederlage gegen Strauß gekonnt ab und ließ Routinier Reisig im Spitzeneinzel keine Chance. Vor den Einzeln verloren nur Knobloch/Stern ihr Doppel, während Sorau/Gramlich und Neugebauer/Binmöller ihren Gegnern nicht den Hauch einer Chance ließen.Kommenden Samstag wird nach dem Spiel gegen DJK St. Pius II die Rechnerei hoffentlich ein Ende haben, sodass die letzte Begegnung gegen den direkten Aufstiegskonkurrenten TSG Lützelsachsen ein meisterliches „Schauschlagen“ werden kann.Knobloch/Stern 0:1, Sorau/Gramlich 1:0, Neugebauer/Binmöller 1:0, Knobloch 1:1, Stern 2:0, Sorau 2:0, Gramlich 0:1, Neugebauer 1:0, Binmöller 1:0. LSV III verliert ersatzgeschwächt Aufgrund zweier krankheitsbedingter Ausfälle empfing die LSV III ersatzgeschwächt die DJK St. Pius III in der Jahnhalle. Das Spiel endete erwartungsgemäß deutlich mit einer 3:9-Niederlage. Die Punkte für die Römerstädter holten das Doppel um Binmöller/Brandl sowie Neugebauer und Binmöller in ihren Einzeln.Binmöller/Brandl 1:0, Neugebauer/Messer 0:1, Oehler/Norkus 0:1, Neugebauer 1:1, Binmöller 1:1, Messer 0:2, Brandl 0:1, Oehler 0:1, Norkus 0:1.LSV IV verliert gegen TabellenführerAm vergangenen Sonntag empfing die LSV IV, selbst Tabellendritter, den Tabellenführer TTC 1946 Weinheim V der Kreisklasse A. Der Ausgang des Duells ging mit einer 4:9-Niederlage dennoch verhältnismäßig klar aus, obwohl ganze elf Sätze erst in der Verlängerung entschieden wurden. Die Punkte für Ladenburg holten Brandl, Oehler, Müller und A. Blatt. Die freundschaftliche Stimmung zwischen beiden Teams war nichtsdestotrotz ausgezeichnet, was das Gruppenfoto nach dem Spiel beweist (s. o.).Brandl/Oehler 0:1, Beedgen/Müller 0:1, A. Blatt/Schmitt 0:1, Brandl 1:1, Oehler 1:1, Beedgen 0:2, Müller 1:1, A. Blatt 1:0, Schmitt 0:1. LSV V sichert Platz zwei In der Kreisklasse C holte die fünfte Herrenmannschaft einen ungefährdeten 7:3-Auswärtssieg gegen den Tabellenvorletzten TSV Neckarau IV. Kapitän Daniel Norkus sowie Jochen Stadler gewannen alle ihre Spiele. Benjamin Blatt verlor sein zweites Spiel unglücklich: Nach einer 2:1-Führung gab er Satz vier und fünf jeweils mit 11:13 in der Verlängerung ab. Roman Figura zeigte eine beachtliche Leistung bei seiner knappen 2:3-Niederlage mit drei Sätzen in Verlängerung. In seinem zweiten Spiel ließ er seinem Gegner keine Chance und gewann 3:0.Norkus/B. Blatt 1:0, Stadler/Figura 1:0, Norkus 2:0, B. Blatt 0:2, Stadler 2:0, Figura 1:1. LSV U15: Ausgeglichenes Duell Gegen den direkten Tabellennachbarn in der Kreisklasse B aus DJK Käfertal/Vogelst. III gab es auswärts ein gerechtes 5:5-Uentschieden. Adriaan Terkowski und Emil Bauer trugen mit je zwei Siegen maßgeblich zum Ladenburger Punktekonto bei. Den fünften Sieg erzielte Hugo Götze. Ben Weißbrodt agierte an diesem Tag etwas glücklos gegen seine starken Gegner, zeigte jedoch große Fortschritte im taktischen Bereich. Dass die ganze Mannschaft mental stark unterwegs waren, konnte man daran sehen, dass sie vier der Fünfsatzspiele für die LSV gewinnen konnten. Gegen die Nummer Eins Giosuè Fuhrmann gab es allerdings kein Durchkommen. Er war an jenem Tag nicht zu überwinden und holte den Doppel- sowie alle drei Einzelsiege.Weißbrodt/Götze 0:1, Terkowski 2:1, Weißbrodt 0:2, Götze 1:1, Bauer 2:0. Damen I Schnell abgehakt war die Niederlage in Mühlhausen, und mit der gleichen Aufstellung Düll, Krieck und Leferenz (in ihrem 2. Spiel für die LSV) traten die TT Damen zu Hause gegen SG Heidelberg-Neuenheim II an. Ein Novum: Die Heidelbergerinnen kamen nur zu zweit an! Da musste Mannschaftsführerin Tina Düll erst mal schauen, wie die Aufstellung zu schreiben war, eine obligatorisch zeitnahe Spielerfassung ins Smartphone. Das Doppel Düll/Krieck zeigte sich gegenüber dem Auftritt in Mühlhausen nun eingespielt und gewann klar in 3:0 Sätzen. Tina Düll blieb an diesem Abend unbesiegt, steuerte zwei Punkte mit ihren Einzeln bei und zeigte rasante Ballwechsel. Annette Krieck machte „Überstunden“, ging in ihren beiden Einzeln immer in den 5. Satz, wovon sie einen dank der Tipps von Bernd Ruster gewann und somit das Einzel für sich entscheiden konnte; das zweite Einzel ging an Heidelberg. Hier kam das Kuriosum vor, dass die ersten 3 Sätze alle 13:11 bzw. 11:13 ausgingen, so knapp ging es hin und her. Nina Leferenz steigerte sich von Spiel zu Spiel und machte etliche sehenswerte Punkte im Spielverlauf. Am Ende stand ein 7:3 Erfolg für die LSV an. Wie nett es bei den Damen zugehen kann, verdeutlicht dies: Gab es in Schwetzingen Traubenzucker von den „Gegnerinnen“, wurden nun Walnüsse gereicht. Und Nina Leferenz fuhr eine Spielerin in Heidelberg zu vorgerückter Stunde gar an den Bahnhof Schriesheim, damit diese schneller nach Hause kam. im Bild v.l.n.r. Annette Krieck, Tina Düll, Nina Leferenz

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